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Die Geschichte der Borbjerg Mühle geht zurück bis zum Jahr 1400. Im Jahre 1414 übernahm der Bischofsstuhl in Ribe Borbjerg Mühle als Eigentum, aber häufig gab es Streit darüber, wem die Mühle eigentlich gehört, und man musste ins Gericht um die Sache zu klären. Borbjerg Mühle hat im Laufe der Jahren zu den Grossen Herrensitzen Eskjær, Landting und Stubber Kloster Gehört.
In dem 17. Jahrhundert war Borbjerg Mølle ein Pachthof unter Rydhave Schoss, aber wurde im Jahr 1801 freigekauft.
Früher hat Borbjerg Mølle neben der Müllerei auch eine Bäckerei und eine Torffabrik. Die Mühle wurde auch wie ein Bauernhof betrieben. In dem Keller der Mühle ist ein Museum eingerichtet, und hier bekommt man einen Eindruck von, wie die Stimmung und Atmosphäre auf der Mühle in den alten Tagen war
In Jahre 1931 wurde die Mühle als Restaurant umgebaut. Es geschah nach dem die Bauern Elektrizität bekommen und deshalb selber ihr Korn mit ihren eigenen elektrischen Mühlgang mahlen konnte. Der Mühlgang steht aber immer noch in der Mühlstube und im Mühlkeller kann man das alte Mühlenrad noch sehen und die schöne Aussicht auf das Muhlenrad geniessen, welches das Wasser vom Mühlsee bis zu dem Bach führt. Der Hellegård Å (der Bach) führt das Wasser bis zum Limfjord in die Bucht von Venø.
Die jetzige Besitzerin der Borbjerg Mühle, Esther Jensen, hat ein Buch über die Geschichte der Borbjerg Mühle herausgegeben. Das Buch kostet 98.- DKK und ist hier auf Borbjerg Mühle kaufbar. |
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